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Innovationsschutz im akademischen Umfeld

Am 20.01.2021 fand eine Online-Informationsveranstaltung zum Thema Innovationsschutz statt.
Die Veranstaltung wurde von der TUM ForTe (Forschungsförderung & Technologietransfer) der TU München organisiert und war speziell für PostDocs der Universität konzipiert worden.

Im Rahmen der Veranstaltung hat Dr. Lanchava eine Präsentation zum Thema „Innovationsschutz im akademischen Umfeld“ gehalten. Anschließend gab es eine Q&A-Runde, wo die Veranstaltungsteilnehmer die Möglichkeit hatten, ihre Fragen an die Referenten zu stellen.

Die Kanzlei Dr. Lanchava ist eine Patentanwaltskanzlei in München und pflegt traditionell einen intensiven Dialog mit Universitäten. Dr. Lanchava ist deutscher und europäischer Patentanwalt und gibt sein Wissen gerne weiter: „Wir freuen uns, wenn wir mit unserem Engagement interessante, neue Projekte für die Studenten und die Universität unterstützen können. Als Münchner Kanzlei sind wir der TUM natürlich schon aufgrund der räumlichen Nähe sehr verbunden“.

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Kanzlei Dr. Lanchava bekommt Verstärkung

München – 01.11.2020 – Renommierter europäischer Patentanwalt ergänzt das Team der Kanzlei Dr. Lanchava

Am 01.11.2020 hat sich der europäische Patentanwalt Dr. Franz Raiser der Kanzlei Dr. Lanchava angeschlossen. Herr Dr. Raiser war jahrelang als Berater im gewerblichen Rechtsschutz mit den Schwerpunkten Patentverwertung, Patent Portfolio Management, Lizenzverträge sowie Einspruchs- und Nichtigkeitsverfahren in der Industrie tätig.

„Mit Herrn Dr. Raiser hat die Kanzlei Dr. Lanchava einen etablierten Experten für Patentportfolios und Lizensierungen gewinnen können. Dadurch kann die patentrechtliche Betreuung der Mandanten weiter ausgebaut werden“, so Peter Zedlitz, ehemaliger Leiter der Patentabteilung von OSRAM, der die Kanzlei Dr. Lanchava zum Beitritt Dr. Raisers beglückwünscht.

Die Kanzlei Dr. Lanchava wurde im Jahr 2020 gegründet und besteht mittlerweile aus drei Anwälten. Der Schwerpunkt der Kanzlei liegt vor allem bei der Betreuung von mittelständischen Unternehmen, Großkonzernen und Forschungsinstituten in Fragen des Patent- und Markenrechts.

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Patenting Substances for Medical Use

A novel use of a known drug is an established medical practice and can even result in a patentable invention.

Amidst pandemic, different substances have been considered for treatment of COVID-19 patients.

The malaria drug Hydroxychloroquine or Plaquilin was in the spotlight recently, as President Donald Trump suggested it as a promising cure.

1. Legal Provisions

Article 52(1) of the European Patent Convention (EPC): Patents shall be granted for any inventions, in all fields of technology, provided that they are newinvolve an inventive step and are susceptible of industrial application.

Article 53(c) EPC: Methods for treatment of the human or animal body by surgery or therapy and diagnostic methods practised on the human or animal body; this provision shall not apply to products, in particular substances or compositions, for use in any of these methods.

2. Exceptions for Medical Use

According to Article 54(4) EPC, any substance or composition, comprised in the state of the art, shall not be excluded from the patentability for use in a method referred to in Article 53(c) EPC, provided that its use for any such method is not comprised in the state of the art.

Furthermore, according to Article 54(5) EPC, any substance or composition shall also not be excluded from the patentability for any specific use in a method referred to in Article 53(c), provided that such use is not comprised in the state of the art.

3. Examples

Recently, President Trump suggested different approaches for fighting coronavirus:

  • treatment with UV radiation
  • treatment with laser radiation
  • treatment with Hydroxychloroquine (Plaquilin)
  • treatment with disinfectants

4. Patentability Checking patentability

The patentability of the above approaches can be checked by applying the EPC provisions.

Patentability Check: Hydroxychloroquine against COVID-19

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Patentability Check: Disinfectant against COVID-19

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Conclusion

Even if Hydroxychloroquine or Disinfectants are known substances used medicine, a purpose-related protection is still possible.

In particular, Hydroxychloroquine or a Disinfectant for use as a medicament against COVID-19 does not constitute an excluded subject matter and hence can be patented, provided such a use is new and inventive.

Methods of treatment, in particular with UV- or laser light, are excluded from patentability and are therefore not patentable. Apparatuses for implementing such methods can be patented, provided they are new and inventive.

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Revised Rules of procedure of the Boards of Appeal

n 1 January 2020, the revised Rules of procedure of the Boards of Appeal will enter into force, aiming “at increasing efficiency, by reducing the number of issues to be treated, predictability for the parties and harmonisation”.

It is to be expected that the number of requests filed in opposition proceedings will increase and part of the workload will shift form the Boards of Appeal to the Opposition Division.

Further, according to case G 2/19, holding oral proceedings in Haar (near Munich) does not violate the EPC, in particular Article 6(2) EPC, according to which the European Patent Office shall be located in Munich, having a branch located at The Hague.