the denver post office and federal court house

Messerschmittstr. 4, 80992 München

+49 89 215 292 480

office@lanchava.de


Ihre Partner für

Geistiges Eigentum

aus München

  • Richtlinien für den Einsatz generativer KI in der Arbeit von Patentanwälten

    Das Europäische Patentinstitut (epi) hat Richtlinien herausgegeben, die Patentanwälten dabei helfen sollen, in ihrer beruflichen Tätigkeit Werkzeuge der generativen KI ethisch und effektiv einzusetzen. Den Richtlinien zufolge sollten sich Anwälte mit den Merkmalen von verwendeten KI-Modellen vertraut machen und sich auch potenzieller Probleme wie „Halluzinationen“ bewusst sein, bei denen die KI zwar plausibel klingende, aber…

  • Maschinelles Lernen – Ausführbarkeit verneint

    In der Entscheidung T 1669/21 bestätigte die Beschwerdekammer die Entscheidung der Einspruchsabteilung, die Patentanmeldung aufgrund der mangelnden Offenbarung (Art. 83 EPÜ) zurückzuweisen. Die Anmeldung betraf eine Erfindung mit neuronalen Netzwerken, doch es fehlten spezifische Details zur Implementierung, dem Training und den Parametern dieser Modelle. Insbesondere war die Kammer der Ansicht, dass der beanspruchte Gegenstand nicht…

  • ANTI-ANTI-SUIT INJUNCTION (UPC)

    Die Verfahrensanordnung des Einheitlichen Patentgerichts (EPG) UPC_CFI_791/2024 betrifft eine Anti-Anti-Suit Injunction (AASI) sowie eine Anti-Enforcement Injunction (AEI) von Huawei gegen Netgear bzgl. WiFi-6-Technologie. Gemäß der Anordnung verstoße ein (ausländisches) Prozessführungs- und/oder Vollstreckungsverbot gegen den allgemeinen europäischen Justizgewährungsanspruch nach Art. 47 EU-Charta. Solche Verbote stünden auch im Widerspruch zum deutschen Justizgewährungsanspruch gem. Art. 2 Abs. 1 GG, Art. 19 Abs. 4…

  • „Pablo Escobar“ als Wortmarke nicht eintragungsfähig

    Im Urteil T 255/23 des Europäischen Gerichts ist die Ablehnung der Marke „Pablo Escobar“ wegen des Verstoßes gegen öffentliche Ordnung und die guten Sitten bestätigt worden. Nach der Auffassung des Gerichts bringt ein erheblicher Teil der spanischen Öffentlichkeit den Namen Pablo Escobar mit Verbrechen in Verbindung, die mit den grundlegenden Werten der Gesellschaft unvereinbar sind.…

  • Schadensersatz bei Handlungen im patentfreien Ausland

    Die Entscheidung des BGH X ZR 104/22 befasst sich mit der Frage des Schadensersatzes bei Patentverletzungen, wenn das patentverletzende Angebot im Inland erfolgt, die tatsächliche Handlungen jedoch im patentfreien Ausland stattgefunden haben. Der BGH stellte klar, dass Gewinne aus einem Vertrag, der durch ein patentverletzendes Angebot zustande kam, bei der Schadensberechnung berücksichtigt werden müssen, auch…

DR. BAKURI LANCHAVA - financial times 2021 - Leading Patent Law Firm
logo der Institut der beim Europäischen Patentamt zugelassenen Vertreter kurz "epi" in blau

Dr. Bakuri Lanchava – ihre PatentanwÄltE in München

Als international angesehene Patentanwaltskanzlei stehen wir ihnen als starker Partner an der Seite.

Von der Erlangung bis zur Durchsetzung von Schutzrechten.